Lesekreis - Treffen am 17.07.2018
Diesmal fand das Treffen wieder privat bei einer unserer Damen zu Hause statt, da die Plantage aufgrund der Sommerferien geschlossen hat.
Wir haben gelesen:
Inhalt:
Florence Green erwirbt in Hardborough, einem verschlafenen Dorf an der Küste Ostenglands, das Old House als zukünftiges Domizil für ihre Buchhandlung. Dass das Gebäude anscheinend von einem Poltergeist besessen und bis auf die Grundmauern feucht ist, bringt sie von ihrem Vorhaben ebensowenig ab wie die Tatsache, dass sie von finanziellen Dingen keine Ahnung hat. Voller Schwung stürzt sie sich in die Vorbereitungen und stattet ihre Buchhandlung liebevoll aus. Die Einwohner des kleinen Städtchens begegnen dem Unternehmen zunächst mit Skepsis, bald stellen sich jedoch erste Stammkunden ein. Als Florence Green aber dann ein gerade erschienenes Buch eines bis dahin unbekannten Autors, Vladimir Nabokov, verkauft, ist die Aufregung groß und weitet sich zu einem Skandal aus ...
Die Autorin:
Penelope Fitzgerald (1916-2000) studierte in Oxford und war während des Zweiten Weltkrieges Mitarbeiterin bei der BBC. Sie war Dozentin an der Italia Conti Academy und an der Queen’s Gate School in London, außerdem arbeitete sie einige Jahre in einer Buchhandlung in Southwold, Suffolk. Sie gehört laut Times zu den wichtigsten englischen Autoren nach 1945. 1979 wurde sie mit dem renommierten Booker Prize und 1998 als erste nichtamerikanische Autorin mit dem amerikanischen National Book Critics Circle Award for Fiction ausgezeichnet.
Unsere Meinung:
Wir haben einhellig festgestellt, dass die Personen im Dorf alle etwas merkwürdig sind und teilweise sehr kaltschnäuzig und skrupellos die Existenz von anderen Menschen einfach so zerstören.
Unsere Erwartungen beim Lesen wurden sämtlich nicht erfüllt, so dass wir fast entsetzt über das Ende des Buches waren.
Der letzte Satz ist bei uns allen besonders hängen geblieben. Wer möchte schon in einer Stadt wohnen, in der niemand eine Buchhandlung haben möchte!
Allerdings ließ sich das Buch flüssig lesen und hat stellenweise sogar für gute Unterhaltung gesorgt. Besonders das Mädchen Christine hat uns gefallen.
Nun habe ich noch einige Impressionen der Landschaft, durch die ich am Dienstag Abend geradelt bin:
Wir haben gelesen:
Inhalt:
Florence Green erwirbt in Hardborough, einem verschlafenen Dorf an der Küste Ostenglands, das Old House als zukünftiges Domizil für ihre Buchhandlung. Dass das Gebäude anscheinend von einem Poltergeist besessen und bis auf die Grundmauern feucht ist, bringt sie von ihrem Vorhaben ebensowenig ab wie die Tatsache, dass sie von finanziellen Dingen keine Ahnung hat. Voller Schwung stürzt sie sich in die Vorbereitungen und stattet ihre Buchhandlung liebevoll aus. Die Einwohner des kleinen Städtchens begegnen dem Unternehmen zunächst mit Skepsis, bald stellen sich jedoch erste Stammkunden ein. Als Florence Green aber dann ein gerade erschienenes Buch eines bis dahin unbekannten Autors, Vladimir Nabokov, verkauft, ist die Aufregung groß und weitet sich zu einem Skandal aus ...
Die Autorin:
Penelope Fitzgerald (1916-2000) studierte in Oxford und war während des Zweiten Weltkrieges Mitarbeiterin bei der BBC. Sie war Dozentin an der Italia Conti Academy und an der Queen’s Gate School in London, außerdem arbeitete sie einige Jahre in einer Buchhandlung in Southwold, Suffolk. Sie gehört laut Times zu den wichtigsten englischen Autoren nach 1945. 1979 wurde sie mit dem renommierten Booker Prize und 1998 als erste nichtamerikanische Autorin mit dem amerikanischen National Book Critics Circle Award for Fiction ausgezeichnet.
Unsere Meinung:
Wir haben einhellig festgestellt, dass die Personen im Dorf alle etwas merkwürdig sind und teilweise sehr kaltschnäuzig und skrupellos die Existenz von anderen Menschen einfach so zerstören.
Unsere Erwartungen beim Lesen wurden sämtlich nicht erfüllt, so dass wir fast entsetzt über das Ende des Buches waren.
Der letzte Satz ist bei uns allen besonders hängen geblieben. Wer möchte schon in einer Stadt wohnen, in der niemand eine Buchhandlung haben möchte!
Allerdings ließ sich das Buch flüssig lesen und hat stellenweise sogar für gute Unterhaltung gesorgt. Besonders das Mädchen Christine hat uns gefallen.
Nun habe ich noch einige Impressionen der Landschaft, durch die ich am Dienstag Abend geradelt bin:















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