René Pöplow - die Berrá Chroniken - Sturm der Läuterung
Der Autor:
René Pöplow, geboren 1980 in Hannover, hat hiermit den dritten Band seiner Chroniken vollendet und bereits mit einer musikalischen Umsetzung begonnen.
Das musikalische Projekt zum Buch findet sich unter: https://www.facebook.com/Mogeltrolle
Mehr zu den Büchern und dem Autoren findet sich unter: www.elrikh.de . Die Seite hat ein völlig neues Layout bekommen. Dort finden sich auch die Termine rund um die Bücher und die Mogeltrolle.
Über das Buch:
Klappentext:
Elrikh und seine Gefährten segeln in die Heimat zurück. Nachdem sie der bisherige Weg nichts ans Ziel ihrer Suche gebracht hat, hoffen sie, auf Obaru Antworten zu finden.
Befay ist währenddessen auf dem Rückweg ins Ostgebirge. Die Artefakte der Erlösung in seinem Besitz, muss er schwer darum kämpfen, Freund und Feind voneinander zu unterscheiden.
In der Zwischenzeit erfreut sich Almereth seines Sieges über Elamehr.
Doch der Nomadenfürst ist mit dieser Eroberung nicht besänftigt.
Er fordert auch den Rest des valantarischen Reiches.
Als dritter Band der Berrá Chroniken setzt "Sturm der Läuterung" die Abenteuer unserer Helden fort und bildet zugleich den Auftakt für ein furioses Finale.
Was ich dazu sagen möchte:
Der Einband dieses großformatigen Taschenbuches ist dieses Mal in blau gehalten. Die Front und auch das Innere des Buches schmücken auch in diesem Band wieder gelungene Illustrationen von Sarah Bergmann, wie schon bei den ersten beiden Bänden.
Auch das Gewicht steht den beiden Vorgängern in nichts nach.. :) Aber ich bin immer froh, wenn ich bei guten Büchern viele Seiten zu lesen habe! ;-) Leider habe ich dieses Buch noch gar nicht zuende gelesen, aber ich möchte schonmal den "ersten Eindruck" festhalten.
Die Seiten sind genau nach meinem Geschmack. Es ist dieses "knisterige", weiche Papier, welches ich so gerne an Büchern habe. Ich gebe zu, daß die Aufmachung eines Buches mir schon häufig die Entscheidung, ob ich ein Buch kaufe oder nicht, erleichtert hat.(Manchmal reicht auch schon der Name eines Autoren auf dem Umschlag, um mich zum Kauf hinzureißen...) *kicher*
Im Vorwort erfahren wir etwas über eine neue Reihe: die Kurzgeschichten aus Berrá sind leider zunächst nur als ebook erhältlich. Ich hoffe ja, dass ich mir diese Bücher zu den anderen in mein Regal stellen werden kann. Als Buch-Liebhaberin kann ich mit ebooks einfach nichts anfangen.. es sieht doch ziemlich albern im Regal aus, wenn da nur so ein schmaler Reader drin steht.. Ich werde demnächst mal aktuelle Bilder meiner Regale hier hochladen, damit ihr seht, was ich meine... ;) aber ich gerate ins Schwafeln... zurück zum Buch!
Im ersten kurzen Kapitel begegnen wir einem geheimnisvollen Namenlosen, der in unterirdischen Gängen herum schlurft und nach einem Weg nach oben sucht, um eine uralte Schuld wieder gut zu machen.
Als nächstes erfahren wir, daß viele Bewohner der Stadt Elamehr den Angriffen der Nomaden entkommen konnten. Dieser Teil wird nach Art eines Tagebuch-Eintrags geschrieben. Nach diesen beiden Kapiteln folgt das erste große Kapitel, in dem uns der Nomadenfürst Almereth wieder begegnet, der sich in seinem Erfolg sonnt, den Kampf um die Stadt gewonnen zu haben. Ich weiß nicht, ob der Autor so etwas beabsichtigt hat, aber ich musste doch daran denken, dass überall die Heerführer nach gewonnenen Kriegen so handeln. Sie lassen Chronisten ihre großen Taten für die Nachwelt aufschreiben und lassen sich von den Besiegten als große Sieger feiern. Ich sah durchaus Parallelen zu real existierenden, mitunter größenwahnsinnigen Diktatoren... Aber der Autor weist ja vorab darauf hin, dass Ähnlichkeiten zu toten oder noch lebenden Personen, sowie geschichtlichen Ereignissen nicht beabsichtigt und reiner Zufall sind. Solche Verbindungen herzustellen, ist demnach meiner blühenden Fantasie geschuldet...
Auf den nun folgenden Seiten erfahren wir nach und nach, wie es den Helden aus Band 2 weiter ergangen ist, und wo sie ihr Weg mittlerweile hingeführt hat. Elrikh und seine Kameraden kehren endlich wieder zurück und erfahren, was bisher auf Obaru geschah.
Befay und seine Schützlinge treffen auf vermeintlich wohlmeinende Sahlets, die mit gutem Rat versuchen, Einfluß auf seine Entscheidungen zu nehmen. Ich bin gespannt, in welche Richtung das führen wird und hoffe, dass seine wertvolle Last nicht in die falschen Hände gerät.
Die Riesenadler sind immer noch nicht in die Wolkenstadt zurück gekehrt und der Rat unter Rahbocks Führung steht vor der schweren Entscheidung, auf welchem Weg der Krieg gegen die Nomaden gewonnen werden kann. Werden sie Isamaria verteidigen können? Außerdem droht eine viel größere Gefahr als ein Nomadenangriff.
Auch in Valantar steht nicht alles zum Besten. Dukarus ist schwer krank, nachdem er dem Anschlag auf sein Leben nur knapp entkommen konnte, und sein Stellvertreter versucht mit List seine Befehle zu umgehen und mehr Macht zu gewinnen. Auch hier droht ein Angriff der Nomaden, und es gibt in keiner der umliegenden Städte genügend kampfbereite Soldaten, um eine Niederlage zu verhindern.
Jeder im Land versucht eigene Ziele zu erreichen. Elrikhs Heimat wird überfallen und seine Freundin gerät in Gefangenschaft. Seine Mutter versucht sie zu retten und wird dabei von einem geheimnisvollen Fremden begleitet, der einen Eid erfüllen will.
So. Ich werde jetzt mal weiter lesen. Sollte einer meiner geneigten Leser nun neugierig sein, so sei ihm diese Reihe wärmstens ans Herz gelegt. Eines Tages wird René Pöplow in einem Zug mit den Erfindern ganzer Welten wie J.R.R. Tolkien, Terry Pratchett oder Walter Moers genannt. Ich kann dann stolz behaupten, die Bücher von Anfang an gelesen zu haben! :)
René Pöplow, geboren 1980 in Hannover, hat hiermit den dritten Band seiner Chroniken vollendet und bereits mit einer musikalischen Umsetzung begonnen.
Das musikalische Projekt zum Buch findet sich unter: https://www.facebook.com/Mogeltrolle
Mehr zu den Büchern und dem Autoren findet sich unter: www.elrikh.de . Die Seite hat ein völlig neues Layout bekommen. Dort finden sich auch die Termine rund um die Bücher und die Mogeltrolle.
Über das Buch:
Klappentext:
Elrikh und seine Gefährten segeln in die Heimat zurück. Nachdem sie der bisherige Weg nichts ans Ziel ihrer Suche gebracht hat, hoffen sie, auf Obaru Antworten zu finden.
Befay ist währenddessen auf dem Rückweg ins Ostgebirge. Die Artefakte der Erlösung in seinem Besitz, muss er schwer darum kämpfen, Freund und Feind voneinander zu unterscheiden.
In der Zwischenzeit erfreut sich Almereth seines Sieges über Elamehr.
Doch der Nomadenfürst ist mit dieser Eroberung nicht besänftigt.
Er fordert auch den Rest des valantarischen Reiches.
Als dritter Band der Berrá Chroniken setzt "Sturm der Läuterung" die Abenteuer unserer Helden fort und bildet zugleich den Auftakt für ein furioses Finale.
Was ich dazu sagen möchte:
Der Einband dieses großformatigen Taschenbuches ist dieses Mal in blau gehalten. Die Front und auch das Innere des Buches schmücken auch in diesem Band wieder gelungene Illustrationen von Sarah Bergmann, wie schon bei den ersten beiden Bänden.
Auch das Gewicht steht den beiden Vorgängern in nichts nach.. :) Aber ich bin immer froh, wenn ich bei guten Büchern viele Seiten zu lesen habe! ;-) Leider habe ich dieses Buch noch gar nicht zuende gelesen, aber ich möchte schonmal den "ersten Eindruck" festhalten.
Die Seiten sind genau nach meinem Geschmack. Es ist dieses "knisterige", weiche Papier, welches ich so gerne an Büchern habe. Ich gebe zu, daß die Aufmachung eines Buches mir schon häufig die Entscheidung, ob ich ein Buch kaufe oder nicht, erleichtert hat.(Manchmal reicht auch schon der Name eines Autoren auf dem Umschlag, um mich zum Kauf hinzureißen...) *kicher*
Im Vorwort erfahren wir etwas über eine neue Reihe: die Kurzgeschichten aus Berrá sind leider zunächst nur als ebook erhältlich. Ich hoffe ja, dass ich mir diese Bücher zu den anderen in mein Regal stellen werden kann. Als Buch-Liebhaberin kann ich mit ebooks einfach nichts anfangen.. es sieht doch ziemlich albern im Regal aus, wenn da nur so ein schmaler Reader drin steht.. Ich werde demnächst mal aktuelle Bilder meiner Regale hier hochladen, damit ihr seht, was ich meine... ;) aber ich gerate ins Schwafeln... zurück zum Buch!
Im ersten kurzen Kapitel begegnen wir einem geheimnisvollen Namenlosen, der in unterirdischen Gängen herum schlurft und nach einem Weg nach oben sucht, um eine uralte Schuld wieder gut zu machen.
Als nächstes erfahren wir, daß viele Bewohner der Stadt Elamehr den Angriffen der Nomaden entkommen konnten. Dieser Teil wird nach Art eines Tagebuch-Eintrags geschrieben. Nach diesen beiden Kapiteln folgt das erste große Kapitel, in dem uns der Nomadenfürst Almereth wieder begegnet, der sich in seinem Erfolg sonnt, den Kampf um die Stadt gewonnen zu haben. Ich weiß nicht, ob der Autor so etwas beabsichtigt hat, aber ich musste doch daran denken, dass überall die Heerführer nach gewonnenen Kriegen so handeln. Sie lassen Chronisten ihre großen Taten für die Nachwelt aufschreiben und lassen sich von den Besiegten als große Sieger feiern. Ich sah durchaus Parallelen zu real existierenden, mitunter größenwahnsinnigen Diktatoren... Aber der Autor weist ja vorab darauf hin, dass Ähnlichkeiten zu toten oder noch lebenden Personen, sowie geschichtlichen Ereignissen nicht beabsichtigt und reiner Zufall sind. Solche Verbindungen herzustellen, ist demnach meiner blühenden Fantasie geschuldet...
Auf den nun folgenden Seiten erfahren wir nach und nach, wie es den Helden aus Band 2 weiter ergangen ist, und wo sie ihr Weg mittlerweile hingeführt hat. Elrikh und seine Kameraden kehren endlich wieder zurück und erfahren, was bisher auf Obaru geschah.
Befay und seine Schützlinge treffen auf vermeintlich wohlmeinende Sahlets, die mit gutem Rat versuchen, Einfluß auf seine Entscheidungen zu nehmen. Ich bin gespannt, in welche Richtung das führen wird und hoffe, dass seine wertvolle Last nicht in die falschen Hände gerät.
Die Riesenadler sind immer noch nicht in die Wolkenstadt zurück gekehrt und der Rat unter Rahbocks Führung steht vor der schweren Entscheidung, auf welchem Weg der Krieg gegen die Nomaden gewonnen werden kann. Werden sie Isamaria verteidigen können? Außerdem droht eine viel größere Gefahr als ein Nomadenangriff.
Auch in Valantar steht nicht alles zum Besten. Dukarus ist schwer krank, nachdem er dem Anschlag auf sein Leben nur knapp entkommen konnte, und sein Stellvertreter versucht mit List seine Befehle zu umgehen und mehr Macht zu gewinnen. Auch hier droht ein Angriff der Nomaden, und es gibt in keiner der umliegenden Städte genügend kampfbereite Soldaten, um eine Niederlage zu verhindern.
Jeder im Land versucht eigene Ziele zu erreichen. Elrikhs Heimat wird überfallen und seine Freundin gerät in Gefangenschaft. Seine Mutter versucht sie zu retten und wird dabei von einem geheimnisvollen Fremden begleitet, der einen Eid erfüllen will.
So. Ich werde jetzt mal weiter lesen. Sollte einer meiner geneigten Leser nun neugierig sein, so sei ihm diese Reihe wärmstens ans Herz gelegt. Eines Tages wird René Pöplow in einem Zug mit den Erfindern ganzer Welten wie J.R.R. Tolkien, Terry Pratchett oder Walter Moers genannt. Ich kann dann stolz behaupten, die Bücher von Anfang an gelesen zu haben! :)
... was mir gestern das erste Mal aufgefallen ist:
AntwortenLöschenich werde namentlich in den Danksagungen genannt!!!!!
*ein klein wenig stolz bin*
ich fühle mich sehr geehrt!!!!!