unerträglicher Nebel...
Ich habe immer mal wieder in meinem Leben an kurzen Texten geschrieben, die mir so in den Sinn kamen. Meistens war es das dann auch mit diesen Textschnipseln.
Der bisher längste Text ist meine aktuelle Geschichte "Avas Abenteuer", die langsam weiter wächst.
Mal mehr, mal weniger schnell. :)
Mittlerweile sind schon drei Hauptpersonen aufgetaucht, die in der Geschichte eine Rolle spielen.
Neben der ersten Hauptperson Ava, sind es noch Birger, der Kutscher, und eine spannende nicht mehr ganz junge Frau, die ganz allein im Wald lebt. Ich habe sie Tuula genannt, das ist finnisch und bedeutet "der Wind". Tuula kommt also aus dem hohen Norden. Wie sie aber in diesen Wald kam, und wo sie genau her kommt, weiß ich selbst noch nicht genau. Ich hoffe, das wird mir bald noch klar. :)
Birgers Geschichte ist da schon weiter ausgearbeitet. Er ist auf einem bäuerlichen Hof aufgewachsen, der am Fuße eines Berges liegt. Da er keine Aussicht hatte, den Hof zu erben, und die Frau, in die er sich verliebt hatte, sich für seinen ältesten Bruder entschieden hat, brach er in die Welt auf, um irgendwo anders seine Brötchen zu verdienen. Und da er sich sehr gut mit Pferden auskennt, und diese ihm vertrauen, hat er schnell etwas gefunden: er landete an dem Hof, der Avas Vater gehört. Und so kam es auch, dass er die Kutsche lenkte, die Ava ins Kloster bringen sollte.
Warum Ava ins Kloster sollte, ist auch schnell erzählt. :)
Sie bediente sich einer List, um um die Hochzeit mit einem alten Kampfgenossen ihres Vaters herum zu kommen. Sie tat so, als hätte einer der Pferdeknechte, die mit ihrem Verlobten angereist waren, sie ihrer Jungfräulichkeit beraubt. Und da ihr zukünftiger Ehemann sicher gehen wollte, dass er keinen Bastard als seinen Erstgeborenen untergeschoben bekommt, sollte sie für ein Jahr ins Kloster gebracht werden, um ganz sicher zu gehen, dass eine Schwangerschaft ausgeschlossen werden kann.
Und wie Ava und Birger dann also bei Tuula im Wald landen, und was danach passiert.
Nun, das erzähle ich vielleicht ein anderes Mal. :)
Jetzt will ich aber einen anderen Text mit euch teilen, den ich vor 8 Jahren mal niedergeschrieben habe. Der Magier, der in dieser Geschichte seinen ersten Auftritt hat, ist später von mir in anderen Texten wieder aufgetaucht, die allerdings eine ganz andere Geschichte erzählen. Vielleicht schreibe ich daran ja auch mal irgendwann weiter, wenn Ava ihr Abenteuer überstanden hat. Oder mir fällt zwischendurch wieder mal etwas ein. Ich habe immer zwei Notizbüchlein dabei. Eines nur für Avas Abenteuer, und eines für alle anderen Ideen, die mir bisher im Laufe der Zeit so gekommen sind.
Vielleicht schreibe ich ja doch noch mal eines Tages ein komplettes Buch bis zuende. Und vielleicht mag das dann auch sogar irgendjemand lesen. (Eine Leserin für Avas Abenteuer habe ich schon! Sie kommt in den Genuß, jeden Teil, der in meinen Augen fertig ist, als erste lesen zu dürfen... ich grüße an dieser Stelle mein Herzblatt.) :)
Der folgende Text ist durchaus inspiriert durch die Scheibenwelt-Romane von Terry Pratchett.
Vielleicht liest man das ja ein wenig heraus. :)
Hier also der Magier im Nebel:
Der bisher längste Text ist meine aktuelle Geschichte "Avas Abenteuer", die langsam weiter wächst.
Mal mehr, mal weniger schnell. :)
Mittlerweile sind schon drei Hauptpersonen aufgetaucht, die in der Geschichte eine Rolle spielen.
Neben der ersten Hauptperson Ava, sind es noch Birger, der Kutscher, und eine spannende nicht mehr ganz junge Frau, die ganz allein im Wald lebt. Ich habe sie Tuula genannt, das ist finnisch und bedeutet "der Wind". Tuula kommt also aus dem hohen Norden. Wie sie aber in diesen Wald kam, und wo sie genau her kommt, weiß ich selbst noch nicht genau. Ich hoffe, das wird mir bald noch klar. :)
Birgers Geschichte ist da schon weiter ausgearbeitet. Er ist auf einem bäuerlichen Hof aufgewachsen, der am Fuße eines Berges liegt. Da er keine Aussicht hatte, den Hof zu erben, und die Frau, in die er sich verliebt hatte, sich für seinen ältesten Bruder entschieden hat, brach er in die Welt auf, um irgendwo anders seine Brötchen zu verdienen. Und da er sich sehr gut mit Pferden auskennt, und diese ihm vertrauen, hat er schnell etwas gefunden: er landete an dem Hof, der Avas Vater gehört. Und so kam es auch, dass er die Kutsche lenkte, die Ava ins Kloster bringen sollte.
Warum Ava ins Kloster sollte, ist auch schnell erzählt. :)
Sie bediente sich einer List, um um die Hochzeit mit einem alten Kampfgenossen ihres Vaters herum zu kommen. Sie tat so, als hätte einer der Pferdeknechte, die mit ihrem Verlobten angereist waren, sie ihrer Jungfräulichkeit beraubt. Und da ihr zukünftiger Ehemann sicher gehen wollte, dass er keinen Bastard als seinen Erstgeborenen untergeschoben bekommt, sollte sie für ein Jahr ins Kloster gebracht werden, um ganz sicher zu gehen, dass eine Schwangerschaft ausgeschlossen werden kann.
Und wie Ava und Birger dann also bei Tuula im Wald landen, und was danach passiert.
Nun, das erzähle ich vielleicht ein anderes Mal. :)
Jetzt will ich aber einen anderen Text mit euch teilen, den ich vor 8 Jahren mal niedergeschrieben habe. Der Magier, der in dieser Geschichte seinen ersten Auftritt hat, ist später von mir in anderen Texten wieder aufgetaucht, die allerdings eine ganz andere Geschichte erzählen. Vielleicht schreibe ich daran ja auch mal irgendwann weiter, wenn Ava ihr Abenteuer überstanden hat. Oder mir fällt zwischendurch wieder mal etwas ein. Ich habe immer zwei Notizbüchlein dabei. Eines nur für Avas Abenteuer, und eines für alle anderen Ideen, die mir bisher im Laufe der Zeit so gekommen sind.
Vielleicht schreibe ich ja doch noch mal eines Tages ein komplettes Buch bis zuende. Und vielleicht mag das dann auch sogar irgendjemand lesen. (Eine Leserin für Avas Abenteuer habe ich schon! Sie kommt in den Genuß, jeden Teil, der in meinen Augen fertig ist, als erste lesen zu dürfen... ich grüße an dieser Stelle mein Herzblatt.) :)
Der folgende Text ist durchaus inspiriert durch die Scheibenwelt-Romane von Terry Pratchett.
Vielleicht liest man das ja ein wenig heraus. :)
Hier also der Magier im Nebel:
Dieser
verfluchte Nebel war einfach unerträglich. Man konnte die Hand vor Augen nicht
mehr sehen. Wer hatte eigentlich diesen verflixten Zauber ausgesprochen, der
jeglichem Sonnenstrahl den Weg zur Erde unmöglich machte?
Der
alte Gaul ging gesenkten Kopfes durchs hüfthohe Gras und seine Füsse, die am
Körper des Pferdes herunter hingen, waren schon völlig durchnässt vom Tau.
Wieso
gab es auf der ganzen Welt eigentlich nur noch diese alten klapprigen Zossen? Es
gab so einiges, das mittlerweile zu bemängeln war an dieser Welt, aber noch
immer keinen Anhaltspunkt, wie das alles passieren konnte.
Der
junge Magier stierte gedankenverloren vor sich hin und verfluchte den Tag, an
dem sein Lehrmeister ihn auf die Suche geschickt hatte, um herauszufinden, wer
für den furchtbar schlecht ausgeführten Verdunkelungszauber verantwortlich war.
Das
konnte nur jemand gewesen sein, der zu viele Harry Potter Geschichten gelesen
hatte. Wer wäre so dämlich, statt immerwährender Dunkelheit, diesen
klatschnassen Nebel heraufzubeschwören?!
28.09.2007
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