Amalia Zeichnerin - Der Stern des Seth - Steampunk Roman
Der Autor:
Amalia Zeichnerin lebt mit ihrem Mann in der Hansestadt Hamburg.
Beide sind seit etwa 2011 in der Steampunk-Szene aktiv. Frau Zeichnerin organisiert seit 2013 jährlich ein Steampunk-Picknick in der Hansestadt und schreibt seit 2015 Artikel für das deutsche Steampunk Online-Magazin "Clockworker".
Unter ihren vielseitigen Interessen finden sich neben Steampunk und dem Schreiben die viktorianische und edwardianische Epoche bis hin zur Zeit der 1920er, das Vereinigte Königreich und Irland, desweiteren das antike Ägypten, Liverollenspiel, Pen & Paper-Rollenspiel, Kunst und Musik.
Neuigkeiten über ihr künstlerisches Schaffen, Lesungen und vieles mehr finden sich auf ihrer Webseite:Link zur Autoren-Seite
Das Buch:
Wir schreiben das Jahr 1885. Der technische Fortschritt und die Industrialisierung sind kaum aufzuhalten. Automobile, das Dampfnetz, die Verbreitung der Elektrizität und die Luftschifffahrt sind nur einige Beispiele für die technischen Errungenschaften der letzten Jahrzehnte.
Das Britische Empire verfügt auf der ganzen Welt über zahlreiche Kolonien und Protektorate. Im Sudan schwelt seit vier Jahren ein Konflikt zwischen der anglo-ägyptischen Herrschaft und den zahlreichen Anhängern des politischen Anführers Muhammad Ahmad, genannt Mahdi.
Doch auch das Mystische fasziniert die Menschen dieser Zeit – Okkultismus, Seáncen und andere esoterische Praktiken erfreuen sich großer Beliebtheit – denn wie es bereits bei Shakespeare heißt: „Es gibt mehr Dinge zwischen Himmel und Erde, als Eure Schulweisheit sich träumen lässt.“ Vor diesem Hintergrund machen sich ein Erfinder, ein Wissenschaftler, eine Journalistin, ein kriegsversehrter Sergeant und ein Archäologe auf zu einer Expedition in den Sudan, um dort ein sagenumwobenes altägyptisches Artefakt zu finden. Doch was für Pläne hat ihr adliger Auftraggeber damit?
Link zum Buch
Buchtrailer auf YouTube:
Meine Worte:
Es ist ein fantasievoller Abenteuerroman mit Einflüssen aus der Steampunk-Szene, altägyptischer Mythologie, Wissenschaft und Magie.
Der Schreibstil gefällt mir sehr. Die Geschichte ist gespickt mit Erläuterungen zu tatsächlichen historischen Begebenheiten. Man begegnet immer wieder bekannten Persönlichkeiten wie Sir Arthur Conan Doyle.
Es wird in der 3. Person aus der Sicht der verschiedenen Hauptprotagonisten erzählt, so dass man einen guten Überblick erhält und ganz nah am Geschehen und der Gefühls- und Gedankenwelt der Protagonisten ist.
Zeitweise fließt die Handlung so gemächlich dahin wie das Wasser des Nils, nimmt zum Ende aber deutlich an Fahrt auf. Das Buch ist spannend und abwechslungsreich.
Es ist nicht nur für Steampunk-Anhänger lesenswert, sondern auch geeignet für Fans des alten und modernen Ägyptens und des viktorianischen Englands.
Geschichts- und Technik-Interessierte kommen hier auf ihre Kosten.
Amalia Zeichnerin lebt mit ihrem Mann in der Hansestadt Hamburg.
Beide sind seit etwa 2011 in der Steampunk-Szene aktiv. Frau Zeichnerin organisiert seit 2013 jährlich ein Steampunk-Picknick in der Hansestadt und schreibt seit 2015 Artikel für das deutsche Steampunk Online-Magazin "Clockworker".
Unter ihren vielseitigen Interessen finden sich neben Steampunk und dem Schreiben die viktorianische und edwardianische Epoche bis hin zur Zeit der 1920er, das Vereinigte Königreich und Irland, desweiteren das antike Ägypten, Liverollenspiel, Pen & Paper-Rollenspiel, Kunst und Musik.
Neuigkeiten über ihr künstlerisches Schaffen, Lesungen und vieles mehr finden sich auf ihrer Webseite:Link zur Autoren-Seite
Das Buch:
Wir schreiben das Jahr 1885. Der technische Fortschritt und die Industrialisierung sind kaum aufzuhalten. Automobile, das Dampfnetz, die Verbreitung der Elektrizität und die Luftschifffahrt sind nur einige Beispiele für die technischen Errungenschaften der letzten Jahrzehnte.
Das Britische Empire verfügt auf der ganzen Welt über zahlreiche Kolonien und Protektorate. Im Sudan schwelt seit vier Jahren ein Konflikt zwischen der anglo-ägyptischen Herrschaft und den zahlreichen Anhängern des politischen Anführers Muhammad Ahmad, genannt Mahdi.
Doch auch das Mystische fasziniert die Menschen dieser Zeit – Okkultismus, Seáncen und andere esoterische Praktiken erfreuen sich großer Beliebtheit – denn wie es bereits bei Shakespeare heißt: „Es gibt mehr Dinge zwischen Himmel und Erde, als Eure Schulweisheit sich träumen lässt.“ Vor diesem Hintergrund machen sich ein Erfinder, ein Wissenschaftler, eine Journalistin, ein kriegsversehrter Sergeant und ein Archäologe auf zu einer Expedition in den Sudan, um dort ein sagenumwobenes altägyptisches Artefakt zu finden. Doch was für Pläne hat ihr adliger Auftraggeber damit?
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Meine Worte:
Es ist ein fantasievoller Abenteuerroman mit Einflüssen aus der Steampunk-Szene, altägyptischer Mythologie, Wissenschaft und Magie.
Der Schreibstil gefällt mir sehr. Die Geschichte ist gespickt mit Erläuterungen zu tatsächlichen historischen Begebenheiten. Man begegnet immer wieder bekannten Persönlichkeiten wie Sir Arthur Conan Doyle.
Es wird in der 3. Person aus der Sicht der verschiedenen Hauptprotagonisten erzählt, so dass man einen guten Überblick erhält und ganz nah am Geschehen und der Gefühls- und Gedankenwelt der Protagonisten ist.
Zeitweise fließt die Handlung so gemächlich dahin wie das Wasser des Nils, nimmt zum Ende aber deutlich an Fahrt auf. Das Buch ist spannend und abwechslungsreich.
Es ist nicht nur für Steampunk-Anhänger lesenswert, sondern auch geeignet für Fans des alten und modernen Ägyptens und des viktorianischen Englands.
Geschichts- und Technik-Interessierte kommen hier auf ihre Kosten.

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