René Pöplow - die Berrá Chroniken - Artefakte der Erlösung
Der Autor:
René Pöplow, 1980 in Hannover geboren, schreibt seit frühester Jugend. Vor dem Erscheinen seiner beiden ersten Fantasy-Romane beschäftigte er sich schon mit dem Schreiben musikalischer Texte, Gedichte und Kurzgeschichten.
Weitere Informationen über die Berrá Chroniken und andere Projekte des Autoren sind im Internet zu finden:
www.elrikh.de
Ein aktuelles musikalisches Projekt findet sich unter: https://www.facebook.com/Mogeltrolle
Über das Buch:
Klappentext:
"Nach dem Sturz des Auserwählten steht die Welt der Menschen kurz vor dem Fall. Verzweifelt wird versucht alte Verbündete für den Kampf gegen das Böse zu gewinnen.
Während Elrikh und seine Gefährten im eisernen Imperium nach Antworten suchen, erheben sich die Nomadenkrieger von Talamarima, um mit ihrem Rassenwahn die Kontinente in Flammen zu setzen.
Ungeachtet der Gefahren, welche sich am Horizont auftun, reist der Elf Befay mit seinen menschlichen Schülern zu den Ruinen aus alten Tagen, in der Hoffnung, dort die Artefakte der Erlösung zu finden.
Dies ist die lückenlose Fortsetzung von "Blutlinie der Götter", welches den Auftakt für ein gigantisches Fantasyspektakel gelegt hat."
Nun meine Worte:
Nachdem ich beim Lesen von "Blutlinie der Götter" so meine Anfangsschwierigkeiten hatte, war es eine Freude beim Aufschlagen der "Artefakte der Erlösung" direkt ein anderes Seitenlayout zu entdecken. Nun konnten meine Augen viel leichter den Text erfassen als noch in Band 1 der Berrá Chroniken.
Außerdem wurde Band 2 vor Veröffentlichung gründlich lektoriert, was verhinderte, daß sich zu viele Fehler in den Text schleichen konnten.
Für mich ist eine Geschichte dann gut erzählt, wenn mir beim Lesen vor meinem inneren Auge Bilder der geschilderten Orte, Landschaften, Personen und Geschehnisse entstehen. Das ist beim Lesen beider Bücher geschehen! Kampfgetümmel, weite Ebenen, dunkle Gassen, hitzeglühende Wüstenlandschaften oder die Überraschung, plötzlich in einem Tal einem gefährlichen Mogeltroll zu begegnen: Es war, als wäre ich dabei gewesen!
Es ist ein spannendes Vergnügen zu erfahren, was die liebgewonnenen Personen aus Band 1 auf ihren weiteren Wegen durch Berrá erleben.
Und man wünscht den Schurken viel Misserfolg bei der Ausführung ihrer schändlichen Pläne.
Man fiebert mit, wenn der Ordensritter Draihn in Turnierkämpfen gegen die geschicktesten Kämpfer antritt, um so eine Möglichkeit zu bekommen, in die Nähe des Imperators Lokanus zu gelangen, von dem sich die kleine Gruppe um Draihn und Elrikh ein paar Antworten auf brennende Fragen erhofft.
Man hofft, daß der Elf Befay den Mut findet, seinen Schützlingen Vahin und Ralepp die wahren Umstände, die zum Tod ihres Vaters führten, zu erzählen, und daß die beiden Kinder ihm vergeben können.
Man freut sich diebisch, wenn der Troll Mart seinen Kampfschrei ertönen lässt, bevor er sich in den Kampf stürzt, um seine Freunde vor gefährlichen Gegnern zu retten.
Und Elrikh wünscht man etwas mehr Zutrauen in seine Fähigkeiten, auch wenn sie nicht in blutigen Schlachten hilfreich sind.
Außerdem ist man über das Benehmen der Riesenadler entsetzt. Wie können sie einfach ihre Verbündeten im Stich lassen?
Und was führt Dewesch, der geheimnisvolle Krieger, der zum Heerführer der Nomaden aufsteigt, eigentlich im Schilde? Was ist seine wahre Herkunft?
Viele verschiedene Lebewesen bevölkern die von René Pöplow erschaffene Welt. Der aufmerksame Leser wird trotzdem nicht den Überblick verlieren, und jedes dieser Lebewesen wird ihm mit seinen Eigenarten und speziellen Fähigkeiten ans Herz wachsen.
An einigen spannenden Stellen, wenn die Erzählung an einen anderen Handlungsort wechselt, möchte man am Liebsten vorblättern, um zu erfahren, wie sich die Erlebnisse dessen fortsetzen, den man gerade begleitet hat. Im ersten Band wechselte es von Kapitel zu Kapitel, in Band 2 wechselt man innerhalb eines Kapitels.
Das macht aber auch den Charme des Buches aus. Man kann nicht voraussehen, was im nächsten Abschnitt geschieht und die Spannung bleibt erhalten.
Das Format des Buches ist genau wie Band 1 im großformatigen Taschenbuch und bringt einiges Gewicht auf die Waage. Die Einbandgestaltung ist schlicht mit schönen Illustrationen versehen. Band 1 hat einen roten Einband, Band 2 ist grün. Ich bin gespannt, welche Farbe wohl Band 3 haben wird!
Ich finde beide Bücher absolut lesenswert und schließe mit einem Zitat:
"Euer Verlangen nach meinen Schriften ist die Tinte, welche meinen Federkiel füllt."
Bitte hör nicht auf zu schreiben, Johle! ;)
René Pöplow, 1980 in Hannover geboren, schreibt seit frühester Jugend. Vor dem Erscheinen seiner beiden ersten Fantasy-Romane beschäftigte er sich schon mit dem Schreiben musikalischer Texte, Gedichte und Kurzgeschichten.
Weitere Informationen über die Berrá Chroniken und andere Projekte des Autoren sind im Internet zu finden:
www.elrikh.de
Ein aktuelles musikalisches Projekt findet sich unter: https://www.facebook.com/Mogeltrolle
Über das Buch:
Klappentext:
"Nach dem Sturz des Auserwählten steht die Welt der Menschen kurz vor dem Fall. Verzweifelt wird versucht alte Verbündete für den Kampf gegen das Böse zu gewinnen.
Während Elrikh und seine Gefährten im eisernen Imperium nach Antworten suchen, erheben sich die Nomadenkrieger von Talamarima, um mit ihrem Rassenwahn die Kontinente in Flammen zu setzen.
Ungeachtet der Gefahren, welche sich am Horizont auftun, reist der Elf Befay mit seinen menschlichen Schülern zu den Ruinen aus alten Tagen, in der Hoffnung, dort die Artefakte der Erlösung zu finden.
Dies ist die lückenlose Fortsetzung von "Blutlinie der Götter", welches den Auftakt für ein gigantisches Fantasyspektakel gelegt hat."
Nun meine Worte:
Nachdem ich beim Lesen von "Blutlinie der Götter" so meine Anfangsschwierigkeiten hatte, war es eine Freude beim Aufschlagen der "Artefakte der Erlösung" direkt ein anderes Seitenlayout zu entdecken. Nun konnten meine Augen viel leichter den Text erfassen als noch in Band 1 der Berrá Chroniken.
Außerdem wurde Band 2 vor Veröffentlichung gründlich lektoriert, was verhinderte, daß sich zu viele Fehler in den Text schleichen konnten.
Für mich ist eine Geschichte dann gut erzählt, wenn mir beim Lesen vor meinem inneren Auge Bilder der geschilderten Orte, Landschaften, Personen und Geschehnisse entstehen. Das ist beim Lesen beider Bücher geschehen! Kampfgetümmel, weite Ebenen, dunkle Gassen, hitzeglühende Wüstenlandschaften oder die Überraschung, plötzlich in einem Tal einem gefährlichen Mogeltroll zu begegnen: Es war, als wäre ich dabei gewesen!
Es ist ein spannendes Vergnügen zu erfahren, was die liebgewonnenen Personen aus Band 1 auf ihren weiteren Wegen durch Berrá erleben.
Und man wünscht den Schurken viel Misserfolg bei der Ausführung ihrer schändlichen Pläne.
Man fiebert mit, wenn der Ordensritter Draihn in Turnierkämpfen gegen die geschicktesten Kämpfer antritt, um so eine Möglichkeit zu bekommen, in die Nähe des Imperators Lokanus zu gelangen, von dem sich die kleine Gruppe um Draihn und Elrikh ein paar Antworten auf brennende Fragen erhofft.
Man hofft, daß der Elf Befay den Mut findet, seinen Schützlingen Vahin und Ralepp die wahren Umstände, die zum Tod ihres Vaters führten, zu erzählen, und daß die beiden Kinder ihm vergeben können.
Man freut sich diebisch, wenn der Troll Mart seinen Kampfschrei ertönen lässt, bevor er sich in den Kampf stürzt, um seine Freunde vor gefährlichen Gegnern zu retten.
Und Elrikh wünscht man etwas mehr Zutrauen in seine Fähigkeiten, auch wenn sie nicht in blutigen Schlachten hilfreich sind.
Außerdem ist man über das Benehmen der Riesenadler entsetzt. Wie können sie einfach ihre Verbündeten im Stich lassen?
Und was führt Dewesch, der geheimnisvolle Krieger, der zum Heerführer der Nomaden aufsteigt, eigentlich im Schilde? Was ist seine wahre Herkunft?
Viele verschiedene Lebewesen bevölkern die von René Pöplow erschaffene Welt. Der aufmerksame Leser wird trotzdem nicht den Überblick verlieren, und jedes dieser Lebewesen wird ihm mit seinen Eigenarten und speziellen Fähigkeiten ans Herz wachsen.
An einigen spannenden Stellen, wenn die Erzählung an einen anderen Handlungsort wechselt, möchte man am Liebsten vorblättern, um zu erfahren, wie sich die Erlebnisse dessen fortsetzen, den man gerade begleitet hat. Im ersten Band wechselte es von Kapitel zu Kapitel, in Band 2 wechselt man innerhalb eines Kapitels.
Das macht aber auch den Charme des Buches aus. Man kann nicht voraussehen, was im nächsten Abschnitt geschieht und die Spannung bleibt erhalten.
Das Format des Buches ist genau wie Band 1 im großformatigen Taschenbuch und bringt einiges Gewicht auf die Waage. Die Einbandgestaltung ist schlicht mit schönen Illustrationen versehen. Band 1 hat einen roten Einband, Band 2 ist grün. Ich bin gespannt, welche Farbe wohl Band 3 haben wird!
Ich finde beide Bücher absolut lesenswert und schließe mit einem Zitat:
"Euer Verlangen nach meinen Schriften ist die Tinte, welche meinen Federkiel füllt."
Bitte hör nicht auf zu schreiben, Johle! ;)
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