A. B. Schuetze - Steine aus Adanwe

Der Autor:

A. B. Schuetze ist ein Pseudonym, für welches sich die Hobby-Schriftstellerin ganz bewusst entschieden hat. Warum A. B. Schuetze? »A. B. sind die Initialen meines Vornamens und Schuetze mein Sternzeichen.« Was gibt es über A. B. Schuetze zu sagen? »Ich wurde 1958 in Sachsen geboren und wohne jetzt in Berlin. Ich bin verheiratet und habe drei wundervolle, bereits erwachsene Kinder.« Wie ist A. B. Schuetze zum Schreiben gekommen? »Mein ganzes Leben lang haben sich so viele Emotionen in mir aufgestaut, die nun endlich heraus wollten. So habe ich 2014 angefangen zu schreiben. Meine Gedichte, Kurzgeschichten, Romane und vieles mehr bei http://www.mystorys.de/profil/abschuetze«

Das Buch:

Die Innenarchitektin Corri erhält den Auftrag, ein altes Patrizierhaus auszubauen und einzurichten. Zur gleichen Zeit ereignen sich in ihrem Leben und Umfeld eine Reihe mysteriöser Vorfälle, denen sie gemeinsam mit ihren Freunden auf den Grund gehen will. Dabei stoßen sie immer wieder auf die geheimnisvollen neuen Besitzer des Patrizierhauses. Als Corri spurlos verschwindet, geraten diese in Verdacht, an der Entführung beteiligt zu sein. Wird es ihnen gemeinsam gelingen, durch gegenseitiges Vertrauen und der Nutzung alten und neuen Wissens die Ränke, Intrigen und Macht schwarzer Magie zu überwinden?

Link zum Buch



Meine Worte:

 
Das Buch ist im Bereich Fantasy-Thriller anzusiedeln.


Die Geschichte ist spannend geschrieben und die Charaktere sind gut ausgearbeitet.

Die Idee eines uralten Volkes, welches aus einer Parallelwelt auf die Erde kommt, ist nicht neu, aber in diesem Buch innovativ umgesetzt und ganz neu erzählt.

Durch die Sichtweise der verschiedenen Protagonisten erhält man einen umfassenden Überblick über die Geschehnisse, die jedoch nicht allzu vorhersehbar sind.
Die erotischen Szenen sind gut in die Handlung eingearbeitet und nicht vulgär.

Hin und wieder wechselte die Zeitform der Erzählung, was mich beim Lesen geringfügig gestört hat. Die fortschreitende Handlung und der Anstieg der Spannung zum Ende, was noch durch die wechselnden Sichtweisen der Protagonisten verstärkt wurde, fesselte mich allerdings genug, um diese Zeitwechsel irgendwann zu überlesen. Vielleicht gab es die auch zuletzt nicht mehr.

Ich konnte das Buch am Ende nicht mehr weg legen, bis ich endlich wusste, ob es für die liebgewonnenen Charaktere gut ausgehen würde.

Das Cover finde ich sehr schön gestaltet.

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