Anja Fahrner - Alkatar
Der Autor:
Anja Fahrner, geboren 1968 im hügeligen Taunus, schloss nach dem Abitur eine Ausbildung zur Gärtnerin ab. Es folgte das Studium der Psychologie und eine zwölfjährige Tätigkeit als Neuropsychologin in einer neurologischen Rehabilitationsklinik.
2014 hat sie sich einen lang ersehnten Wunsch erfüllt: einen nachhaltigeren Lebensstil. Sie ist zusammen mit ihrem Ehemann freiwillig aus dem Erwerbsleben ausgeschieden und wohnt direkt an ihrem Selbstversorgergarten, der einen erheblichen Teil ihrer Ernährung deckt.
2009 entstand in ihrem Kopf ein eigenes Universum, die Bühne gesellschaftskritischer Science-Fiction Geschichten.
Das Buch:
2030 – Die Menschen haben die Erde an den Rand einer Katastrophe gebracht, doch jenseits unseres Sonnensystems ist diese Entwicklung nicht unbemerkt geblieben.
Meine Worte:
Das Buch ist eine Science-Fiction Dystopie mit Fantasy-Elementen.
Es ist ein Appell an eine nachhaltige Lebensweise im Einklang mit der Natur, eingearbeitet in eine spannende Erzählung.
Anja Fahrner, geboren 1968 im hügeligen Taunus, schloss nach dem Abitur eine Ausbildung zur Gärtnerin ab. Es folgte das Studium der Psychologie und eine zwölfjährige Tätigkeit als Neuropsychologin in einer neurologischen Rehabilitationsklinik.
2014 hat sie sich einen lang ersehnten Wunsch erfüllt: einen nachhaltigeren Lebensstil. Sie ist zusammen mit ihrem Ehemann freiwillig aus dem Erwerbsleben ausgeschieden und wohnt direkt an ihrem Selbstversorgergarten, der einen erheblichen Teil ihrer Ernährung deckt.
2009 entstand in ihrem Kopf ein eigenes Universum, die Bühne gesellschaftskritischer Science-Fiction Geschichten.
Das Buch:
2030 – Die Menschen haben die Erde an den Rand einer Katastrophe gebracht, doch jenseits unseres Sonnensystems ist diese Entwicklung nicht unbemerkt geblieben.
Die Laurasier,
entfernte Vorfahren der Menschen, starten eine verborgene Rettungsaktion, um
den Fortbestand der menschlichen Spezies zu sichern: Freiwillige sollen auf dem
erdähnlichen Planeten Zadeg einen Lebensweg im Einklang mit der Natur erlernen.
Doch der Verantwortliche
der Mission, der laurasische Heerführer und Telepath Alkatar, wird schon bald
mit den Abgründen der menschlichen Natur konfrontiert. Als ein
intergalaktischer Krieg Zadeg von der Außenwelt abschneidet, setzt sich eine
dramatische Entwicklung in Gang ...
Meine Worte:
Das Buch ist eine Science-Fiction Dystopie mit Fantasy-Elementen.
Es lässt sich
flüssig lesen und ist spannend geschrieben.
Abwechselnd wird
aus den verschiedenen Sichtweisen der Protagonisten erzählt und
beschreibt eindrucksvoll, was schief gehen kann, wenn die Menschheit nicht
umdenkt und was passieren kann, wenn man mit Gentechnik unkontrolliert herum
experimentiert.
Das Buch hebt
den moralischen Finger, ohne zu sehr zu belehren.
Die persönlichen
Ansichten der Autorin, die selbst einen nachhaltigeren Lebensstil lebt,
schimmern in manchen Dialogen durch.
Die Geschichte
ist spannend, die Figuren sind liebevoll ausgearbeitet und die Handlungen sind
logisch nachvollziehbar.
Ein gelungenes
Buch, das sich mit den Folgen der Industrie und des menschlichen Fortschritts
auseinander setzt.
Es ist ein Appell an eine nachhaltige Lebensweise im Einklang mit der Natur, eingearbeitet in eine spannende Erzählung.

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