Zu Jane Austens Todestag

Etwas früh, aber was sind ein paar Wochen im Gegensatz zu 200 Jahren. ;-)


Am 18. Juli 1817 ist Jane Austen im Alter von 42 Jahren in Winchester gestorben.

Zu Lebzeiten hat sie wundervolle Romane geschrieben, die erst nach ihrem Tod wirklichen Ruhm erlangten. Ihre Beobachtungsgabe der gesellschaftlichen Konventionen und menschlichen Abgründe hat sie mit Witz und Ironie in großartigen Texten verewigt, die auch heute noch beliebt und vielbeachtet sind.
Unzählige Filmadaptionen versuchen, die Tiefe und Leidenschaft von Jane Austens Büchern zu erreichen. Manchen gelingt dies recht gut.
Ich liebe die Verfilmung von Sinn und Sinnlichkeit mit Emma Thompson und Alan Rickman aus dem Jahr 1998. Emma Thompson hat zu Recht den Oscar für das Drehbuch bekommen.

3sat stellt aktuell eine Neufassung von Mansfield Park vor. Link zur Mediathek
Es gibt eine deutsche Fanseite über Jane Austen. Link zur Seite

Das Thema ist so vielfältig, dass ein winziger Blogeintrag dieser Autorin nicht gerecht werden kann.
Aber ich wollte ein paar Worte verlieren anlässlich ihres 200. Todestages.

Allein, meine Worte reichen nicht aus, der großartigen Autorin gerecht zu werden, die sicher noch viele gute Bücher geschrieben hätte, wenn sie eine Krankheit nicht so früh aus dem Leben gerissen hätte. Das bedaure ich manchmal sehr. So bleibt uns nur, ihre existierenden Werke immer und immer wieder zu lesen. :)

Das ist übrigens meine kleine Sammlung, inklusive einem hurmorvollen Buch, bei dem eine Frau aus der Gegenwart in der Zeit von Jane Austen landet. Nicht unbedingt ein Werk, das eines Tages zur Weltliteratur gezählt werden wird, aber für ein Lesevergnügen ohne große Erwartungen als leichte Lektüre durchaus geeignet. 


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