Karsten Krepinsky - Rückkehr der ISombies: Sie konvertieren wieder (Episode 2)
Der Autor:
Karsten Krepinsky lebt in Berlin und arbeitet dort als promovierter Biologe in einem Start-Up-Unternehmen. Aus der Vielfalt und den Gegensätzen in der Hauptstadt holt er sich die Ideen für seine Thriller, in die er Motive aus den Genres Science-Fiction, Mystery und Horror einfließen lässt.
Der Autor tritt gerne mit seinen Leserinnen und Lesern in Kontakt: info(at)nichtdiewelt.de
www.nichtdiewelt.de.
Für alle, die von mysteriösen Serienmördern fasziniert sind:
Spreeblut (2017)
Für alle geeignet, die düstere Zukunftsvisionen mögen:
Berlin 2039: Der Tod nimmt alle mit (2016). Ein Noir-Thriller.
Für alle geeignet, die schwarzen Humor mögen:
Die ISombie-Reihe (eine subversive Zombie-Satire): Angriff der ISombies (2015), Rückkehr der ISombies (2016), Bekehrung der ISombies (2016), Wiedergeburt der ISombies (2016).
Für alle, die Geduld aufbringen und sich auf eine Geschichte einlassen können:
Nomadenseele (2015): Ein dystopischer Alternativwelt-Thriller.
Für alle, die düsterer, experimenteller Literatur nicht abgeneigt sind:
Nicht die Welt (2011): Eine postapokalyptische Reise in die Abgründe der menschlichen Seele.
Das Buch:
Politisch. Unkorrekt. Die Fortsetzung der subversiven Zombie-Satire »Angriff der ISombies«.
Regisseur Uwe Moll nutzt die Gunst der Stunde, um die Apokalypse in Berlin auf Zelluloid zu bannen, während sich im Reichstag eine Bedrohung unbekannten Ausmaßes zusammenbraut …
Halt! Hier Grenze!
Sie verlassen die Political-Correctness-Zone!
Attention!
You are leaving the PC sector!
Episode 1: Angriff der ISombies
Episode 2: Rückkehr der ISombies
Episode 3: Bekehrung der ISombies
Link zum Buch
Meine Worte:
Der 2. Teil ist zwar weniger spektakulär als der 1. Teil, aber ist wieder mit einem bitterbösen Humor gespickt.
Einige Wendungen und überraschende Entwicklungen, setzen die Reihe fort und arbeiten auf Episode 3 hin.
Es gibt wieder einige skurrile Szenen, die mich lachen ließen.
Alles in allem eine solide Fortsetzung, in der vor allem die Filmbranche aufs Korn genommen wird.
Karsten Krepinsky lebt in Berlin und arbeitet dort als promovierter Biologe in einem Start-Up-Unternehmen. Aus der Vielfalt und den Gegensätzen in der Hauptstadt holt er sich die Ideen für seine Thriller, in die er Motive aus den Genres Science-Fiction, Mystery und Horror einfließen lässt.
Der Autor tritt gerne mit seinen Leserinnen und Lesern in Kontakt: info(at)nichtdiewelt.de
www.nichtdiewelt.de.
Für alle, die von mysteriösen Serienmördern fasziniert sind:
Spreeblut (2017)
Für alle geeignet, die düstere Zukunftsvisionen mögen:
Berlin 2039: Der Tod nimmt alle mit (2016). Ein Noir-Thriller.
Für alle geeignet, die schwarzen Humor mögen:
Die ISombie-Reihe (eine subversive Zombie-Satire): Angriff der ISombies (2015), Rückkehr der ISombies (2016), Bekehrung der ISombies (2016), Wiedergeburt der ISombies (2016).
Für alle, die Geduld aufbringen und sich auf eine Geschichte einlassen können:
Nomadenseele (2015): Ein dystopischer Alternativwelt-Thriller.
Für alle, die düsterer, experimenteller Literatur nicht abgeneigt sind:
Nicht die Welt (2011): Eine postapokalyptische Reise in die Abgründe der menschlichen Seele.
Das Buch:
Politisch. Unkorrekt. Die Fortsetzung der subversiven Zombie-Satire »Angriff der ISombies«.
Regisseur Uwe Moll nutzt die Gunst der Stunde, um die Apokalypse in Berlin auf Zelluloid zu bannen, während sich im Reichstag eine Bedrohung unbekannten Ausmaßes zusammenbraut …
Halt! Hier Grenze!
Sie verlassen die Political-Correctness-Zone!
Attention!
You are leaving the PC sector!
Episode 1: Angriff der ISombies
Episode 2: Rückkehr der ISombies
Episode 3: Bekehrung der ISombies
Link zum Buch
Meine Worte:
Der 2. Teil ist zwar weniger spektakulär als der 1. Teil, aber ist wieder mit einem bitterbösen Humor gespickt.
Einige Wendungen und überraschende Entwicklungen, setzen die Reihe fort und arbeiten auf Episode 3 hin.
Es gibt wieder einige skurrile Szenen, die mich lachen ließen.
Alles in allem eine solide Fortsetzung, in der vor allem die Filmbranche aufs Korn genommen wird.

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