Autorenvorstellung: Irina Grabow
Heute stelle ich Euch die fantastische Irina Grabow vor.
Sie hat bisher ein Buch veröffentlicht: Vakouja - Ränkespiele, dem hoffentlich bald schon Band 2 folgen wird!
Sie hat bisher ein Buch veröffentlicht: Vakouja - Ränkespiele, dem hoffentlich bald schon Band 2 folgen wird!
- Wie und wann hast Du mit dem Schreiben begonnen?
Das war eine nicht ganz spontane Idee, aber auch nicht geplant. Eigentlich entstand sie bei einer Gassi-Runde mit meinem Hund im September 2016.
Das war eine nicht ganz spontane Idee, aber auch nicht geplant. Eigentlich entstand sie bei einer Gassi-Runde mit meinem Hund im September 2016.
- In welches Genre würdest Du Deine Bücher einordnen?
Das Genre ist dem High Fantasy zuzuordnen. Alles spielt sich in einem dem Mittelalter angepassten Setting statt, einer eigenständigen Welt mit einem Helden, der sich auf einer Art Quest befindet.
Das Genre ist dem High Fantasy zuzuordnen. Alles spielt sich in einem dem Mittelalter angepassten Setting statt, einer eigenständigen Welt mit einem Helden, der sich auf einer Art Quest befindet.
- Was hat Dich zu dieser Welt inspiriert?
Wie man auf der Klappenbroschur lesen kann, wohne ich auf einer Insel, die unglaublich schöne, geheimnisvolle Ecken hat, und die auch nur die Bewohner kennen. So kam ich auf die Idee, Vidar zu erschaffen. Manche Orte würde man wiedererkennen. Astingard, das Dorf aus dem Lian stammte, sieht aus, wie das Dorf, in dem ich lebe. Auch das Moor entsprang nicht ganz meiner Fantasie, das existiert auf der Insel. Früher wurde hier Torf gestochen.
- Worauf kannst Du beim Schreiben nicht verzichten? (Kaffee, Tee, Schokolade, Gesellschaft, Musik, absolute Ruhe..)
Ich kann auf meinen Kaffee nicht verzichten und ich benötige Ruhe, um mich konzentrieren zu können. Ich schreibe am Tag 5 – 6 Stunden, das ist schon anstrengend, da rauscht mir abends der Kopf.
Wie man auf der Klappenbroschur lesen kann, wohne ich auf einer Insel, die unglaublich schöne, geheimnisvolle Ecken hat, und die auch nur die Bewohner kennen. So kam ich auf die Idee, Vidar zu erschaffen. Manche Orte würde man wiedererkennen. Astingard, das Dorf aus dem Lian stammte, sieht aus, wie das Dorf, in dem ich lebe. Auch das Moor entsprang nicht ganz meiner Fantasie, das existiert auf der Insel. Früher wurde hier Torf gestochen.
- Worauf kannst Du beim Schreiben nicht verzichten? (Kaffee, Tee, Schokolade, Gesellschaft, Musik, absolute Ruhe..)
Ich kann auf meinen Kaffee nicht verzichten und ich benötige Ruhe, um mich konzentrieren zu können. Ich schreibe am Tag 5 – 6 Stunden, das ist schon anstrengend, da rauscht mir abends der Kopf.
- Wie sieht Dein Schreiballtag aus?
Ich beginne morgens mit dem Schreiben. Recherchieren tue ich per Internet, habe aber auch Bücher zu Mythologie und Alchemie, für den ersten Band verwendete ich auch Bücher aus meinem Germanistikstudium.
Ich beginne morgens mit dem Schreiben. Recherchieren tue ich per Internet, habe aber auch Bücher zu Mythologie und Alchemie, für den ersten Band verwendete ich auch Bücher aus meinem Germanistikstudium.
- Fühlst Du beim Schreiben mit Deinen Protagonisten mit?
Das tue ich tatsächlich. Es gab zum Beispiel eine Szene, die ich nicht schreiben wollte, weil sie bei mir Kopfkino auslöste. Mein Bruder sagte, dass sie da hinein muss. Kannst du dich an die Sache mit Göran und Lian erinnern, eine der letzten Szenen? Selbst bei meiner Lektorin löste sie Kopfkino aus.
Oh, da gibt es so einige Szenen im Buch, die nicht ohne sind! Aber Bücher, die bei mir Kopfkino auslösen, sind einfach die besten! :)
- Wie findest Du den Weg zurück aus diesen emotionalen / gewalttätigen Szenen?
Wenn der PC geschlossen ist, dann gehe ich mit dem Hund spazieren und gewinne so Abstand. Die brutalen Szenen ließen auch mich nicht kalt, aber sie gehörten zu der Geschichte.
Wenn der PC geschlossen ist, dann gehe ich mit dem Hund spazieren und gewinne so Abstand. Die brutalen Szenen ließen auch mich nicht kalt, aber sie gehörten zu der Geschichte.
- Hast Du einen Lieblingscharakter?
Den habe ich tatsächlich, Zaron ist der Bösewicht, aber trotzdem mein Lieblingscharakter. Ich hatte ihn bei der Fantasywoche 2018 vorgestellt:
Den habe ich tatsächlich, Zaron ist der Bösewicht, aber trotzdem mein Lieblingscharakter. Ich hatte ihn bei der Fantasywoche 2018 vorgestellt:
Oh, ich hasse Zaron! Aber gute Geschichten leben ja auch von den starken Bösewichtern. Sie sind eine wichtige Zutat. Aber ich hasse ihn. ^.^'
- Führen Deine Protagonisten auch mal ein „Eigenleben“? Wie wirkt sich das auf das Schreiben aus?
Nein, die Protagonisten sind so in meinem Kopf verankert, dass sie kein wirkliches Eigenleben entwickeln.
Nein, die Protagonisten sind so in meinem Kopf verankert, dass sie kein wirkliches Eigenleben entwickeln.
- Hast Du eine Lieblingsszene (einen Dialog oder eine besondere Stelle im Buch) in Vakouja - Ränkespiele?
Ich habe einen Lieblingsspruch:
(Ach, den finde ich auch sehr schön!)
Und eine
Szene, die ich mag:
Ich finde Neida total toll! :-D
- Was wolltest Du Deinen Lesern schon immer mitteilen?
Ich bedanke mich bei allen den Lesern, denen mein erster Band gefällt und warte wie sie, dass Band 2 „Grenzläufer“ veröffentlicht wird, aber mit dem Lektorat schafft es der Verlag erst nach der LBM zu beginnen, das Manuskript ist fertig.
Dann bedanke ich mich für deine Interviewfragen!
Nicht doch! Ich habe zu danken, dass Du Dir die Zeit genommen hast, meine Fragen so ausführlich zu beantworten! Und ganz herzlich danke ich für die schönen Grafiken, die Du mir zur Verfügung gestellt hast!
Ich freue mich schon auf Band 2! :)Dann bedanke ich mich für deine Interviewfragen!
Nicht doch! Ich habe zu danken, dass Du Dir die Zeit genommen hast, meine Fragen so ausführlich zu beantworten! Und ganz herzlich danke ich für die schönen Grafiken, die Du mir zur Verfügung gestellt hast!






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